Ausstellungen 2020

„KUNSTWINTER“

Malerei  I  Grafik  I  Skulptur I Keramik   I  Textil  I  Schmuck

 07.11. – 16.01.2021

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Was es im Winter alles zu entdecken gibt! Weiß verzuckerte Heckenrosenfrüchte. Misteln mit weißen Beeren wie Baumkugeln. Schneeballfrüchte, Wintergoldhähnchen und, mit etwas Glück, Jagdfasane, ganz wie auf dem faszinierenden Genrebild des Künstlers und Porzellanmalers Jesko Donst. Mehr von ihm sowie von vielen anderen außergewöhnlichen Malern, Grafikern, Schmuckdesignern, Keramikern und Textil- und Glasgestaltern lässt sich im zauberhaften „Kunstwinter“ der Galerie im Teterower Bahnhof entdecken. Auch süße „Drei Nüsse für Aschenbrödel“, kandierte Walnüsse und dunkle Blütenschokolade warten auf Sie in einer Wunderkammer weihnachtlicher Vorfreude!

Diese Ausstellungen
haben bereits stattgefunden

„KUNSTWINTER“

EXPOSITION MIT 99 KÜNSTLERN 

Malerei / Grafik / Plastik /Keramik / Glas / Schmuck

 02.11. – 18.01.2020

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Wenn der Kunstwinter anbricht werden auch die Galeriebesucher wieder zu Kindern: Alles Festliche, Fröhliche, Besondere erfreut sie und zaubert Glanz in ihre Augensterne. Kunstgenuss und feine Schokoladen, erlesenes Porzellan und schmucke Ohrringe, frivole Bildnisse und wärmende  Schals schön dekoriert fachen die Vorfreude auf das Weihnachtsfest vielfach an. Der Besucher hat dann wieder die Auswahl zwischen Werken von 99 Künstlern der Galerie.

PIANOABEND

MIT DEM PIANISTEN CHRISTIAN KABUSS

10. JANUAR 2020 UM 19.00 UHR

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Die Galerie hebt auch musikalisch ab, seit sie einen Flügel hat.
Am 10. Januar 2020 um 19 Uhr
macht Christian Kabuß erneut Station am Kunstbahnhof. Virtuos und frisch improvisierend zeigt der Altkalener Maler, dass er nicht nur klangvolle Bilder, sondern auch an den Tasten stimmige Töne schaffen kann. Zu einem neoklassischen und sanft jazzigen Jahresbeginn lädt daher die Galerie im Bahnhof recht herzlich ein.
Wir bitten um Voranmeldung – Eintritt 10 €

„CAMERA PAINTING UND BRONZEN“

BERND LASDIN – FOTOGRAFIE

KATHARINA VOGT – BRONZEN

 24.01. – 29.02.2020

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Was für ein Jahresbeginn! Die Galerie konnte den bekannten Foto-Poeten Bernd Lasdin für die Ouvertüre des Kunstreigens 2020 gewinnen, und der Neubrandenburger geht hier gleich eine spannende Symbiose ein: Er „kreuzt“ in der Ausstellung seine farbintensiven Camera Paintings mit tonigen, fossil wirkenden Zartheiten aus Bronze, geschöpft von der Triepkendorfer Objektkünstlerin Katharina Vogt. Die vielseitige Künstlerin studierte unter anderem an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Sie schöpft aus dem Formenreichtum der Natur ebenso wie aus einem Meer von Erinnerungen. Bernd Lasdin studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Arno Fischer. Seine Werke werden unter anderem in New York vertreten. Wie gut seine großformatigen Farbfotografien über unsere moderne Wirklichkeit und die archaisch anmutenden Bronzen zu oftmals mythischen Themen stimmig zusammenspielen können, lässt sich eindrucksvoll in den einstigen Bahnhofsräumen erleben.

„FORTUNATA“

FARBHOLZSCHNITTE  

SABINE KUNZ 

 06.03. – 18.04.2020

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Ein richtiges Feuerwerk an Farben und Formen entfacht die Malerin und Grafikerin Sabine Kunz. Die gebürtige Zwickauerin zeigt ihre kräftigen, übermenschlich hohen Farbholzschnitte zu den Themen Weiblichkeit, Sinnlichkeit, Fruchtbarkeit. Uralte menschliche Geschichten aus der griechischen Mythologie oder der Bibel bannt sie in eine einfache, sinnbildhafte und expressive Formensprache. Die Künstlerin hat ihr Handwerk unter anderem an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle in der Fachrichtung Tapisserie-Malerei bei Professorin Inge Götze gelernt. Sabine Kunz‘ Arbeiten waren nicht nur in ganz Deutschland, sondern auch in Italien und Spanien ausgestellt. Nach Teterow nun bringt sie das Glück: „fortunata“ heißt die Schau.

„Pure Ästhetik und farbliche Eleganz“

GERD FRICK – MALEREI/GRAFIK
ROBERT METZKES – TERRAKOTTEN

 24.04 – 29.08.2020

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Purer Ästhetik und farblicher Eleganz widmet die Galerie ihre neue Ausstellung mit den Künstlern Robert Metzkes und Gerd Frick. Die Terrakotten und Bronzen des bekannten Berliner Bildhauers Robert Metzkes scheinen der Kulisse der subtilen Frickschen Bildwelt Modell gestanden zu haben. Die klassische mädchenhafte Weiblichkeit der Terrakotten paart sich harmonisch mit den großformatigen feinfühligen Farbkompositionen des Neubrandenburger Künstlers. Gerd Fricks Arbeiten sind über die Landesgrenzen hinaus im öffentlichen Raum zu finden. Robert Metzkes Werke befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen wie der Sammlung Ludwig und des Deutschen Bundestages.

LESUNG MIT NICOLE ANDRIES

„Wir wollen es nochmal wissen – Frauen die kein Alter kennen“ 

18. SEPTEMBER 2020 19.00 UHR

…muss leider entfallen 

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Gerade im Suhrkamp-Verlag erschienen, hatte das Buch ein großes Medien-Echo: „Wir wollen es nochmal wissen“ von Nicole Andries über „Frauen, die kein Alter kennen“. Einfühlsam porträtiert die Berliner Kunsthistorikerin selbstbewusste Frauen jenseits der 65 wie die Sekretärin von Christa Wolf oder die Sängerin Bettina Wegner und trifft damit einen Nerv der Zeit. Für das Vorwort konnte sie die Regisseurin Margarethe von Trotta gewinnen. 15 Pionierinnen aus unterschiedlichen Bereichen erzählen ihre Geschichten über Lebensfreude, Mut, Risikobereitschaft, Begeisterung und Selbstverwirklichung und eröffnen den Blick auf ein ganz neues gesellschaftliches Phänomen. Es sind nämlich Frauen, die mit Eintritt ins Rentenalter einen Neuanfang wagen. Die weibliche Flexibilität und es auch in der Lebensphase 65 plus noch einmal wissen zu wollen, macht diese Frauen zu Vorreiterinnen des ‚active aging‘. Am 18. September um 19 Uhr stellt die Autorin ihr vieldiskutiertes Buch in der Galerie vor. Es liest eine der Porträtierten: Wera Bunge, früher Assistentin von Operndirektoren, heute Gastgeberin in der Kupferbar Berlin und Model.

„GRAND TOUR“

MORITZ GÖTZE UND RÜDIGER GIEBLER

MALEREI / ZEICHNUNG 

 04.09. – 24.10.2020

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New York, Brüssel, Napier, Berlin, London  – und Teterow: Im Sommer machen Moritz Götze und Rüdiger Giebler mit ihrer „Grand Tour“ Station im Kunstbahnhof Teterow. 

Die Hallenser Künstler sind seit 30 Jahren Freunde. Während dieser Zeit haben sie  viele Reisen unternommen und an gemeinsamen Ausstellungen, Bildbänden und Katalogen gearbeitet. Jetzt schicken sie mit der „Grand Tour“ ihre Kunst um die Welt. Trotz der Unterschiede ihrer künstlerischen Handschrift ergänzen sich beide Positionen. Rüdiger Giebler experimentiert mit dem Expressionismus und Moritz Götze ist bekannt für seine Pop-Art und Patchwork-Historienbilder. Seine Emaille-Bilder sind einzigartig. Zur „Grand Tour“ gibt es umfangreiche, signierte Kataloge in der Galerie.